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Familienbilder und Migrationskontrolle in der Bundesrepublik seit den 1950er Jahren

Eine Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung mit der Hans-Böckler-Stiftung. 

Seit den 1950er-Jahren kamen Menschen als Arbeitsmigrant:innen in die Bundesrepublik. Entgegen landläufiger Vorstellungen über „Gastarbeiter“ wurden keineswegs nur Männer, sondern gezielt und teils bevorzugt auch Frauen angeworben. Lauren Stokes wirft in ihrer Studie „Fear of the familiy“ einen Blick auf die Familien dieser migrantischen  Arbeiter:innen  und  die Migrationspolitik  des  westdeutschen  Staates.  Sie  zeigt, wie  die Vorstellungen von der westdeutschen Kleinfamilie die Wahrnehmungen der migrantischen Familien prägten. 
 

Lauren Stokes wird in einem Vortrag die zentralen Thesen ihres Buches vorstellen und diskutieren. Sie wird die staatliche  Politik gegenüber migrantischen Familien  m Wandel der Zeit skizzieren, aber auch die Handlungsmöglichkeiten von Migrant:innen selbst sowie weiteren Akteur:innen wie Verbänden oder Gwerkschaften erläutern.

Das Gespräch moderiert Lalitha Chamakalayil
Eine Kooperationsveranstaltung der Friedrich-Ebert-Stiftung mit der Hans-Böckler-Stiftung. 
Bitte melden Sie sich zur Teilnahme an der Veranstaltung  bis zum 12. Dezember 2023 per E-Mail unter public.history@fes.de an.
Sie erhalten dann den Zoom-Link. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Webseite. [hier]

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