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Gute Arbeit an Bremischen Hochschulen: Arbeitsgruppe nimmt Fahrt auf

Gemeinsame Presseerklärung der Senatorin für Bildung und Wissenschaft und des Deutschen Gewerkschaftsbunds Elbe-Weser

27.05.2015 - Inge Kleemann und Ralf Streibl

Die Arbeitsbedingungen an den staatlichen Hochschulen im Land Bremen sollen verbessert werden. Das ist das Ziel einer Arbeitsgruppe, die die Senatorin für Bildung und Wissenschaft gemeinsam mit dem DGB-Arbeitskreis Hochschulpolitik ins Leben gerufen hat. Der DGB-Arbeitskreis Hochschulpolitik ist eine Kooperation von DGB, GEW, ver.di und der Arbeitnehmerkammer Bremen. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe – darunter Hochschulleitungen, Personalräte, Landeskonferenz der Frauenbeauftragten sowie Vertreterinnen und Vertreter des DGB-Arbeitskreises Hochschulpolitik – verständigten sich darauf, die Probleme aller Beschäftigtengruppen zu analysieren und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Im Fokus stehen insbesondere die Vertragssituationen im Wissenschaftsbereich, ein angemessenes Verhältnis von befristeten und unbefristeten Stellen, verlässliche Karrierewege sowie eine zukunftsfähige Personalstruktur.

Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe sollen Eingang in die Diskussion einer möglichen Novellierung des Bremischen Hochschulgesetzes finden. Außerdem sollen sie konkrete Impulse für Vereinbarungen mit und in den Hochschulen geben. Gute Rahmenbedingungen sind auch ein entscheidender Faktor, um die Qualität von Lehre, Forschung und Wissenschaftstransfer sicherzustellen und damit Bremen dauerhaft als attraktiven und konkurrenzfähigen Hochschulstandort zu etablieren.

Weitere Auskünfte:
DGB - Arbeitskreis Hochschulpolitik:
Dr. Tim Voss, DGB / Arbeitskreis Hochschulpolitik , 
Tel.: 0421 - 33576-20, 
tim.voss [at] dgb.de

Ralf E. Streibl, Personalrat Universität Bremen / Arbeitskreis Hochschulpolitik, 
Tel.: 0421 – 218-60052, 
res [at] uni-bremen.de

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