GEW Bremen - Website https://www.gew-hb.de GEW Bremen - Website de-DE GEW Bremen - Website Wed, 19 Sep 2018 01:17:13 +0200 Wed, 19 Sep 2018 01:17:13 +0200 TYPO3 EXT:news news-14824 Wed, 26 Sep 2018 09:31:00 +0200 Aktion am 26. September 2018 https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/aktion-am-26-september-2018/ am 26. September führt das Bremerhavener „Aktionsbündnis für Bildung“ vor dem Rathaus in Bremen die Aktion „Vom Schrott zum Fundament“ durch. Abfahrt: 14:28 Uhr Hauptbahnhof Bremerhaven
Treffpunkt: kurz nach 15:00 Uhr am Hauptbahnhof Bremen
Ziel: Rathaus der Freien Hansestadt

Nach der ersten Phase der Schrottsammlung und Übergabe des kommunalen Schrotts an den Dezernenten Michael Frost („Flott, flott in den Schrott“) gehen wir nun den nächsten Schritt und leiten aus dem Landesschrott Forderungen für ein ernsthaftes (schulpolitisches) Fundament ab.
Diese Kernaussagen werden auf Pfeilern sichtbar gemacht und in Beton gegossen. Dies geschieht vor dem Rathaus. Dazu gründen wir die

Baukolonne Bremerhaven
des Konzerns GEW Hoch- und Tiefbau

und benötigen von jeder der 38 Schulen in Bremerhaven

je eine/n Vorarbeiter/in
und diverse Handwerker*innen

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Schule GEW Bildungsfinanzierung Artikel Bremen Bremerhaven
news-14708 Wed, 26 Sep 2018 09:30:00 +0200 Wir gießen ein Fundament https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/wir-giessen-ein-fundament/ Die gemeinsame Sitzung der BG-Sprecher*innen und Schulleitungen hat beschlossen, dass die nächste Etappe unseres Protestes in Bremen stattfindet, und zwar am Mittwoch, den 26. September 2018 Schule GEW Bildungsfinanzierung Artikel Bremerhaven news-14719 Sat, 01 Sep 2018 17:00:00 +0200 NIE WIEDER KRIEG! ABRÜSTEN STATT AUFRÜSTEN! https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/nie-wieder-krieg-abruesten-statt-aufruesten/ Erklärung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Antikriegstag: 1. September 2018 Gesellschaftspolitik Bremen Bremerhaven news-14701 Mon, 27 Aug 2018 17:20:00 +0200 Gute Bildung für Zugewanderte an Grundschulen! https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/gute-bildung-fuer-zugewanderte-an-grundschulen/ Wir brauchen Alphabetisierungskurse, Ressourcen für die Umsetzung eines Sprachförderkonzeptes nach den Vorkursen und zusätzliches Personal für die Vorkurse an Grundschulen Schule Migration Bildungsgerechtigkeit Gleichstellung Presse Bremen news-14905 Thu, 16 Aug 2018 23:59:00 +0200 Oben unterrepräsentiert https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/oben-unterrepraesentiert/ Vorwort zum Schwerpunkt Schule Bildung & Geschlecht Gleichstellung Artikel Zeitschrift Bremen Stadt Bremen Bremerhaven news-14913 Thu, 16 Aug 2018 23:58:00 +0200 70 Jahre GEW | 190 Jahre Bremer Lehrervereine | Teil 14 https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/70-jahre-gew-190-jahre-bremer-lehrervereine-teil-14/ Auf dem Weg zur Bildungsgewerkschaft | Die Grundsatzentscheidung von 1999 und die neuen Bedingungen für die Bremer GEW Die Organisations-Entwicklung der GEW

Der GEW-Landesverband Bremen verzeichnet seit der Jahrtausendwende eine positive Mitglieder-Entwicklung. In den 80er und 90er Jahren war die Mitgliederzahl allmählich von ca. 5000 auf ca. 4000 abgesunken, 2016 lag sie wieder bei ca. 5000. Die Kürzung von ca. 1000 Stellen in den letzten drei Jahrzehnten schränkte zwar den Organisationsbereich der Lehrkräfte ein, aber durch die Gewinnung von Mitgliedern beim nicht unterrichtenden Personal, insbesondere bei den Erzieher*innen, durch Zugewinne in den außerschulischen Bereichen und durch einen großen Rückhalt bei den Ruheständler*innen ist die Tendenz trotzdem weiterhin positiv.

Allerdings hat sich das Anwachsen der Mitgliederzahl nicht in steigenden innerorganisatorischen Aktivitäten niedergeschlagen. Zwar arbeiten die Fachgruppen weiterhin, die Beteiligung bleibt jedoch meist auf einen kleinen Kern beschränkt. Die Treffen der Betriebsgruppen waren bis 2006 fast eingeschlafen, erst nach der Novellierung des Schulverwaltungsgesetzes, die eine Verlagerung von Konflikten in die einzelnen Schulen mit sich brachte, ist eine punktuelle Wiederbelebung zu verzeichnen. Ein Versuch, durch Satzungsänderungen Raum für neue Aktivitäten zu schaffen, hatte wenig Erfolg. Statt formeller Organe sollten Projektgruppen zu einzelnen Themen stärker die Arbeit bestimmen. Die hierbei beschlossene Abschaffung der vierteljährlich tagenden Delegiertenversammlung der Schulen und ihre Ersetzung durch die Mitgliederversammlung war eher nachteilig. Diese ist kaum besser besucht und tagt nur jährlich. In der Konsequenz hat der Stadtverbandsvorstand in den letzten Jahren begonnen, durch Vertrauensleute-Treffen und Schulbesuche das Netz der Verbindungen in die Schulen wieder enger zu knüpfen. Ein wichtiger Grund für das Stagnieren der innerorganisatorischen Aktivitäten dürfte die Verdichtung der Arbeit sein. Außerdem spielt die Tatsache eine Rolle, dass die vielen jungen Lehrkräfte, die in den letzten Jahren eingestellt wurden, nicht in dem Maße durch universitäre Kämpfe sozialisiert sind, wie die jetzt in den Ruhestand gegangene bzw. gehende Generation. Außerdem wirkt sich aus, dass Erfolge im Kampf für bessere Arbeitsbedingungen und echte Bildungsreformen nur sehr schwer zu erreichen sind.

Dennoch ist es der GEW in den letzten zwei Jahrzehnten gelungen, in gut vorbereiteten Streikaktionen und Bündnisdemonstrationen eine breite Mobilisierung der Mitgliedschaft zu erreichen. Im folgenden letzten Teil der Serie soll untersucht werden, welche Aktivitäten die GEW Bremen unter den veränderten Bedingungen in den letzten 20 Jahren entwickeln konnte.

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Schulsozialarbeit Studium Wissenschaft Kita Weiterbildung Berufliche Bildung Schule GEW Artikel Bremen Stadt Bremen
news-14899 Thu, 16 Aug 2018 23:44:00 +0200 Okkupation? https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/okkupation/ Ein Leserbrief zu dem Artikel „Der vergessene Jahrestag der Okkupation“ (BLZ 2/18) Schule Gesellschaftspolitik Gleichstellung Artikel Zeitschrift Stadt Bremen news-14918 Thu, 16 Aug 2018 23:44:00 +0200 Eine Okkupation, die sich nicht wegdiskutieren lässt https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/eine-okkupation-die-sich-nicht-wegdiskutieren-laesst/ Antwort auf die Kritik von Werner Begoihn Schule Gesellschaftspolitik Gleichstellung Artikel Zeitschrift Stadt Bremen news-14919 Thu, 16 Aug 2018 23:44:00 +0200 Zur Antisemitismus-Debatte in der Bundesrepublik Deutschland https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/zur-antisemitismus-debatte-in-der-bundesrepublik-deutschland/ Seniorinnen und Senioren in der GEW Bremen diskutieren Tabelle 1: Gegenüberstellung von Kritik an Israel mit Kritik an der Türkei

Diese Gegenüberstellung gab den Gedanken vieler unserer Gesprächsteilnehmer eine neue Richtung – geschichtliche und politische Rückblicke des Referenten machten deutlich, dass ein solcher Vergleich durchaus legitim ist und helfen kann, Klarheit in die Debatte zu bringen.

Zum Umgang mit negativen Vorurteilen gegen Juden bei Muslimen meint er:

Es ist fraglich, ob negative Vorurteile der muslimischen Bevölkerung gegenüber Juden durch spezielle pädagogische Maßnahmen behoben werden können, die sich nur an Muslime richten und einseitig Vorurteile gegen Juden abbauen möchten. Wenn diese ein Spiegelbild islamophober Einstellungen der übrigen Gesellschaft sind, inklusive der jüdischen Deutschen, dann werden sich beide Einstellungen vielleicht nur gemeinsam und symmetrisch abbauen lassen. Das Schlüsselwort für ein solches Vorgehen heißt Respekt. Respektiert zu werden ist gleichbedeutend mit dem Gefühl, durch die Mehrheitsgesellschaft als gleichwertig anerkannt zu werden.

Die offensichtliche Asymmetrie zugunsten von Juden und zuungunsten von Muslimen, wie sie in heutigen ritualisierten Antisemitismus-Debatten zutage tritt, widerspricht dem Grundsatz der Gleichheit aller Menschen und der Gleichwertigkeit von Minderheiten. Der naheliegende Weg, um bei Muslimen negative Vorurteile über Juden abzubauen, ist, Muslime zu respektieren. Ein Antirassismusbeauftragter könnte vielleicht für dieses Ziel nützlich sein; ein Antisemitismusbeauftragter ist es höchstwahrscheinlich nicht.

Sicherlich wäre aber die nachhaltigste Methode, um den inneren Frieden zwischen Muslimen, Juden und der Mehrheitsbevölkerung in den westlichen Gesellschaften zu wahren, eine gerechte Lösung des Israel-Palästina-Konflikts anzustreben.

Seine Meinung zur Siedlungspolitik der israelischen Regierung beschreibt treffend sein Satz: Auf geraubtem Land kann man nicht in Frieden leben.

Die hohe Anzahl der Besucher und die anschließende engagierte Diskussion zeigte das große Interesse unserer Kolleginnen und Kollegen an diesem Thema. Weil wir vermuten, dass dieses Interesse nicht nur in der AG der Senioren besteht, senden wir diesen Bericht an die Bremer LehrerInnenzeitung

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Schule Gesellschaftspolitik Gleichstellung Artikel Zeitschrift Stadt Bremen
news-14898 Thu, 16 Aug 2018 12:33:00 +0200 Ein Schritt in Richtung Verständigung https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/ein-schritt-in-richtung-verstaendigung/ Über ein Austauschprojekt zwischen Bremerhaven und Tel Aviv Schule Gesellschaftspolitik Artikel Zeitschrift Bremerhaven news-14771 Wed, 01 Aug 2018 16:28:00 +0200 GEW-Bundesvorsitzende besucht Bremischen Gewerkschaftstag https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/gew-bundesvorsitzende-besucht-bremischen-gewerkschaftstag/ Dienstag, den 20. November von 15.30-18.00 Uhr und Mittwoch, den 21. November, von 9.15-16.30 Uhr. Schulsozialarbeit Berufliche Bildung Schule Bildung weiter denken GEW Migration Internationales Bildungsgerechtigkeit Bildungsfinanzierung Bildungsqualität Inklusion Gesundheit Artikel Bremen Stadt Bremen Bremerhaven news-14029 Sat, 16 Jun 2018 23:59:00 +0200 Warum es nicht rund läuft https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/warum-es-nicht-rund-laeuft/ Die Lehrkräfteausbildung ist oft mangelhaft - Vorwort zum Schwerpunkt Schule Bildungsfinanzierung Bildungsqualität LehrerInnenbildung Artikel Zeitschrift Bremen Stadt Bremen Bremerhaven news-14037 Sat, 16 Jun 2018 23:58:00 +0200 70 Jahre GEW | 190 Jahre Bremer Lehrervereine | Teil 13 https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/70-jahre-gew-190-jahre-bremer-lehrervereine-teil-13/ Harte Zeiten nach der Wende: Restauration des Gymnasiums und Arbeitszeitverlängerung Die Bremer GEW von 1990 bis 1997 Zwei Pflichtstunden mehr

Nach der Wende von 1989 hatten mehrere Bundesländer, darunter Berlin und Niedersachsen, die Pflichtstundenzahl der Lehrkräfte erhöht, um sich Spielraum für Stellenstreichungen zu verschaffen. Großdemonstrationen und eintägige Streiks der GEW-Landesverbände hatten dies nicht verhindern können. In diesem Szenario der Erfolglosigkeit gegenüber den Diktaten der Arbeitgeber entwickelten der Bundesvorsitzende Dieter Wunder und der Leiter des Vorstandsbereiches Angestellten- und Beamtenpolitik, Heinz Putzhammer, das Konzept, durch eine Neubewertung der Lehrerarbeitszeit nach dänischem Vorbild wieder in eine Verhandlungsposition gegenüber den Landesregierungen zu kommen. Sie führten Gespräche mit mehreren Kultusministern und fanden Gehör beim Bremer Bildungssenator, der sich in der „Frankfurter Rundschau“ positiv dazu äußerte. Im Juli 1994 stellte Heiko Gosch, einer der drei Bremer Landesvorstandssprecher*innen, das Konzept in der BLZ vor und befürwortete es. Die GEW Bremen wurde jetzt sowohl vom Arbeitgeber als auch von der Bundes-GEW gedrängt, in Verhandlungen einzutreten. Aus dem Stadtverband Bremen kam auf einer Arbeitszeitkonferenz im September viel Kritik an dieser Vorgehensweise. Es wurde befürchtet, dass solche Modelle der Faktorisierung von Tätigkeiten sehr leicht durch die Veränderung der Faktoren zu einer Erhöhung der Arbeitsbelastung instrumentalisiert werden könnten. Außerdem entlaste eine damit einher gehende Globalzuweisung die Behörde von der Verantwortung zur Abdeckung des Unterrichtsbedarfs an jeder einzelnen Schule.

Der Bremische Gewerkschaftstag im November 1994 beschloss eine Mitgliederbefragung über die Bereitschaft, Arbeitszeitmodelle zu erproben, und beauftragte den Landesvorstand – bei entsprechendem Ergebnis - mit dem Senator für Bildung einen Kooperationsvertrag über Modellversuche auszuhandeln. Bedingung sollte ein Moratorium sein, in dem der Arbeitgeber sich verpflichtete, für die Dauer der Modellversuche keine nachteilige Veränderung der Arbeitszeit und Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte vorzunehmen, Der Vertragsentwurf wurde am 02.Mai1995 von einem a.o. Gewerkschaftstag gebilligt und am 03.Mai unterzeichnet.

Inzwischen war die Ampelkoalition nach einem Streit in der Umweltpolitik auseinander gebrochen. Nach den Neuwahlen am 14.Mai1995 bildete die SPD mit der CDU eine große Koalition. Der bisherige Bildungssenator Henning Scherf wurde Präsident des Senats, ihm folgte Bringfriede Kahrs als zuständige Senatorin. Die neue Koalition beschloss umfangreiche Abbau-Maßnahmen im öffentlichen Dienst und wollte einen „Solidarpakt“ mit den Gewerkschaften abschließen, in dem der Verzicht auf noch mehr Personalabbau durch Gehaltsverzicht erkauft würde. Der Bremische Gewerkschaftstag im November 1995 lehnte solche Verhandlungen ab.

Mit den Beschlüssen zum Personalabbau war klar, dass der Arbeitgeber das Moratorium nicht einhalten würde. Außerdem hatten nur wenige Schulen beschlossen, sich an Modellversuchen zu beteiligen. Im September 1996 verlangte die Bildungssenatorin von der GEW in einem Schlichtungsverfahren über den Kooperationsvertrag, der verbindlichen Einführung eines Arbeitszeitmodells zuzustimmen, in dem die „Zeit mit Schülern“ erhöht und generelle Präsenzzeiten eingeführt werden sollten. Dies lehnte die GEW ab.

Im Februar 1997 beschloss der Koalitionsausschuss von SPD und CDU eine Pflichtstundenerhöhung um zwei Stunden. Die GEW bereitete einen Arbeitskampf vor. Am 30. April fand der eintägige Streik mit 4500 Teilnehmer*innen statt. Das waren 2/3 aller Lehrkräfte. Zum Schuljahr 1997/98 trat die Pflichtstundenerhöhung in Kraft. Die Verhandlungsstrategie über neue Arbeitszeitmodelle war gescheitert. Heiko Gosch trat nach interner Kritik nicht mehr zur Wahl als Landesvorstandssprecher an. Die Bremer GEW musste sich nach den fundamentalen Niederlagen in der Bildungs- und Arbeitszeitpolitik neu orientieren.

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GEW Artikel Bremen Stadt Bremen
news-14023 Sat, 16 Jun 2018 23:44:00 +0200 Antisemitismus in Bremer Klassenzimmern https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/antisemitismus-in-bremer-klassenzimmern/ Eigene Erfahrungen und theoretische Überlegungen Schule Gesellschaftspolitik Gleichstellung Artikel Zeitschrift Stadt Bremen news-14028 Sat, 16 Jun 2018 23:26:00 +0200 Was wir von uns preisgeben… https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/was-wir-von-uns-preisgeben/ Verbraucher und ihre Verantwortung Schulsozialarbeit Schule Bildungsgerechtigkeit Bildungsfinanzierung Bildungsqualität Bildungssystem Inklusion Gute Arbeit Gleichstellung Artikel Zeitschrift Bremen Stadt Bremen news-14032 Sat, 16 Jun 2018 22:20:00 +0200 Schlechtes Zeugnis für Schönrechner https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/schlechtes-zeugnis-fuer-schoenrechner/ Massiver Lehrkräftemangel wird kleingeredet Schule Bildungsfinanzierung Bildungssystem LehrerInnenbildung Gute Arbeit Artikel Zeitschrift Bremen Stadt Bremen news-14036 Sat, 16 Jun 2018 19:24:00 +0200 Löcher-Stopfen reicht nicht https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/loecher-stopfen-reicht-nicht/ Lehrkräfte-Bedarf und Lehrkräfte-Ausbildung in Bremen Schule Bildungsfinanzierung Bildungsqualität LehrerInnenbildung Gute Arbeit Artikel Zeitschrift Bremen news-14031 Sat, 16 Jun 2018 19:23:00 +0200 „Man fühlt sich wie im Hamsterrad!“ https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/man-fuehlt-sich-wie-im-hamsterrad/ Zur Situation der Fachdidaktik an der Uni Bremen Ein Gespräch mit Bàrbara Roviró, Sabine Horn und Annette Ladstätter-Weißenmayer Schulsozialarbeit Schule Bildungsgerechtigkeit Inklusion Artikel Zeitschrift Bremen news-14021 Sat, 16 Jun 2018 17:32:00 +0200 Ein Notstand, der niemanden interessiert https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/ein-notstand-der-niemanden-interessiert/ Randbemerkungen zum Zustand der universitären Bildung Schule Bildungsgerechtigkeit Bildungsfinanzierung Bildungsqualität Bildungssystem Inklusion Gleichstellung Artikel Zeitschrift Bremen Stadt Bremen news-14026 Sat, 16 Jun 2018 16:35:00 +0200 Bremen lehnt ab, Niedersachsen freut sich https://www.gew-hb.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/bremen-lehnt-ab-niedersachsen-freut-sich/ Personalmangel: Ambitionierte junge Lehrkräfte werden wiederholt vertröstet und nicht zum Referendariat zugelassen. 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