GEW Bremen
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GEW-Fachtag zur Schulentwicklung am 5.5.2008

Unter der Frage "Eine Schule für alle?" fand am 5. Mai 2008 die GEW-Fachtagung zur Schulentwicklung statt. Das Hauptreferat hielt Prof. Klaus-Jürgen Tillmann. Zum Abschluss diskutierten die Teilnehmer*innen mit der Bildungssenatorin Jürgens-Pieper über das von ihr vorgestellte 2-Säulen-Modell.

05.05.2008 - Harry Eisenach

Über 100 Pädagog*innen aus allen Schularten und Schulstufen diskutierten auf dem GEW-Fachtag die künftige Schulentwicklung in Bremen.

Das Einstiegsreferat hielt Prof. Dr. Klaus-Jürgen Tillmann (Universität und Laborschule Bielefeld). (Bei den Anhörungen des Fachausschusses Schulentwicklung am 28.2.2008 war er eingeladen aber krankheitsbedingt verhindert.)

Prof. Tillmann sprach über erziehungswissenschaftliche Aspekte zu den Schulstrukturen in der Sekundarstufe.

Regionale Arbeitsgruppen beschäftigten sich mit der konkreten Schulentwicklung und möglichen Alternativen aus Sicht der unmittelbar betroffenen Pädagoginnen und Pädagogen. Dazu lag ein 11-Punkte-Papier der GEW-Arbeitsgruppe zur Schulentwicklung vor. Darin wird die schrittweise Integration der Sekundarstufe 1 mit einem mittleren Bildungsabschluss für alle gefordert. Hierfür sind zusätzliche Lehrerstunden für kleinere Klassenfrequenzen, Fördermaßnahmen und die Umgestaltung der Schulen notwendig.

Zum Abschluss des Fachtages um 15:00 Uhr diskutierte die Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Fachtages darüber, wohin sich die Schulen in Bremen entwickeln sollen.

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