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Bremer Räterepublik100. Jahrestag der Bremer Räterepublik

4-teilige Artikelserie zu dem Thema

18.06.2019

 

„DIE BESTE  REGIERUNGSFORM  FÜR DAS PROLETARIAT IST  DAS RÄTESYSTEM.  
DIE ENTSCHEIDUNG IST  GEFALLEN.  
BREMEN IST EINE  SELBSTÄNDIGE  SOZIALISTISCHE REPUBLIK.“

Adam Frasunkiewicz am 10. Januar 1919 vom Rathausbalkon

Eine neue Seite im Geschichtsbuch Bremens wurde geschrieben: Nicht länger sollte ein undemokratisch gewählter Senat im Namen des Handelsund Industriebürgertums die Geschicke der Hansestadt verwalten, sondern die Arbeiter*innen selbst.

„Statt einmal in drei oder sechs Jahren zu entscheiden, welches Mitglied der herrschenden Klasse das Volk im Parlament ver- und zertreten soll“ (Karl Marx), wurden Delegierte direkt aus den Betrieben gewählt. Eine neue, direktere Form der Volksherrschaft war das Ergebnis der Novemberrevolution:
Die Rätedemokratie.

Zum Anlass des 100. Jahrestag der Bremischen Räterepublik hat die GEW-Zeitung der GEW Bremen eine 4-teilige Artikelserie veröffentlicht:

Teil 1:

Die Bremer Räterepublik
Ideen zu einem Schulprojekt
Von Andreas Rabenstein und dem Leistungskurs Geschichte der Oberschule Findorff

Teil 2:

Eine Verbindung von Originalobjekten und historischen Filmen
Interview mit dem Kurator des Focke-Museums Jan Werquet, der die Ausstellung  »Experiment Moderne« konzipiert hat.
Vom Leistungskurs Geschichte an der Oberschule Findorff

Teil 3:

Wie die deutsche Arbeiterbewegung zerbricht
Das politische Spektrum in der Bremer Räterepublik
Von Alexander Ahlers und Jaron Kappauf

Teil 4:

Als Bremer auf Bremer schossen
Das Freikorps Caspari und seine Rolle  bei der Niederschlagung der Räterepublik
Von Jacob Elmshäuser

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