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Sozialpädagogische Berufe




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Fachgespräche "Bildung von Anfang an" an der Uni Bremen
Infobroschüre zur Gesundheitsförderung
Aktion spielt fair!
Pädagogische MitarbeiterInnen
Traumjob ErzieherIn...
Traumberuf Schulsozialarbeit
Bildungsdokumentationen
Bildungsbuch III
Bildungsbuch II
SpielLandschaftStadt
Einheitliches Grundstudium aller pädagogischen Professionen
Kinderarmut
Adressen und Links
Arbeitsschutz für ErzieherInnen
Fachgruppe sozialpädagogische Berufe
Kontakt und Info

Fachgespräche "Bildung von Anfang an" an der Uni Bremen



Die Einführung des Bachelorstudiums "Fachbezogene Bildungswissenschaften für den Elementarbereich" und die begleitenden Fachgespräche werden durch das Programm
"PIK-Profis in Kitas" der Robert-Bosch-Stiftung unterstützt.

Weitere Informationen:



Universität Bremen
Erziehungs- und Bildungswissenschaften
Projekt "Profis in Kitas"
Prof. Dr. Ursula Carle
Projektkoordination:
Gisela Koeppel
Tel. 0421 218-69229
E-Mail: koeppel[at] uni-bremen.de

Die nächsten Termine:
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Wissenschaftliches Studium für die berufliche Praxis mit Kindern im Alter von null bis zehn Jahren: Diese Ziel verfolgt die Frühpädagogik an der Universität Bremen.
Begleitend zum Bachelor-Studium "Fachbezogene Bildungswissenschaften für den Elementarbereich" organisieren die Uni- Wissenschaftlerinnen regelmäßig Fachgespräche über Themen der frühkindlichen Bildung.
Entscheidend dabei ist, das neue Studium in enger Kooperation zwischen allen an frühkindlicher Bildung Beteiligten zu entwickeln. Erzieherinnen und Erzieher, Eltern, Politikerinnen und Politiker, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie allen am neuen Studiengang Interessierten bieten die Fachgespräche Gelegenheit zum intensiven Austausch.

Dabei richtet die bundesweit anerkannte Expertin für frühkindliche Bildung Prof Dr. Carle den Fokus vor allem auf die Erwartungen der Eltern und Fachwelt an das neue universitäre Ausbildungsangebot für das Personal im Kindergarten.

Veranstaltungsort:
Großer Vortragssaal im Haus der Wissenschaft
Sandstraße 4/5, 28195 Bremen, Tel.: 0421/218 695-00, www.hausderwissenschaft.de
zu erreichen vom Hauptbahnhof mit den Linien 4, 5, 6, 8, 24 und 25 zur Haltestelle Schüsselkorb

Die bereits stattgefundenen Fachgespräche zu finden unter:
http://www.fruehpaedagogik.uni-bremen.de/fachgespraeche/index.html#2009

 ANFAHRT_LIS.pdf
 

Infobroschüre zur Gesundheitsförderung

Infobroschüre für GEW-Mitglieder kostenlos!

Mit dieser Broschüre informiert die GEW nicht nur über den neuen Tarifvertrag (Betriebliche Gesundheitsförderung imTVöD – Wortlaut und Erläuterungen) und die wichtigsten Aspekte des Arbeitsschutzes, sondern - typisch für die GEW - spannt den Bogen etwas weiter. Am Anfang steht deshalb ein Beitrag von Susanne Viernickel über die pädagogischen Anforderungen, die heute an den Beruf der Erzieherin/des Erziehers gestellt werden. Marleen Thinschmidt fasst die Ergebnisse aktueller Forschung zu gesundheitlichen Belastungen am Arbeitsplatz Kindertagesstätte zusammen. Bernd Rudow zeigt Instrumente für Prävention und Gesundheitsförderung. Thomas Kliche und Sven Unkauf erläutern den Ablauf einer Gefährdungsanalyse. Sechs Praxisbeispiele aus Brandenburg und Niedersachsen, aus Hamburg, Stuttgart, Oschatz und Neuss beweisen, dass man heute schon eine Menge für einen besseren Gesundheitsschutz tun kann.
Die Broschüre umfasst ca 100 Seiten und bildet damit eine Grundlage, um in der Diskussion und der Umsetzung des TV Gesundheitsschutz weiter zu kommen.

Ab Mai ist diese Broschüre für 8 Euro (inkl. Versandkosten),
für GEW-Mitglieder kostenlos erhältlich über:
Geschäftsstelle | Löningstr. 35 | 28195 Bremen | tele: 0421-33764-0 | fax: 0421-33764-30 | email: info [at] gew-hb.de | oder online hier...

Hier anklicken!

Bestellung online hier...

Aktion spielt fair!

Der Skandal

In vielen asiatischen Spielzeugfabriken werden soziale und wirtschaftliche Menschenrechte systematisch verletzt. Betroffen sind vor allem junge Frauen zwischen 18 und 30 Jahren, sie stellen den größten Teil der Belegschaften. besonders wenn die Produktion für das Weihnachtsgeschäft auf Hochtouren läuft, sind die Arbeitszeiten extrem lang – 12 oder gar 14 Stunden am Tag, sieben Tage in der Woche. Gesetzliche Mindestlöhne werden unterschritten, Arbeitsschutzbestimmungen grob verletzt. Meist gibt es keinen Kündigungs- oder Mutterschutz. Viele Fabrikwohnheime sind in menschenunwürdigem Zustand: All dies verstößt gegen nationale Gesetze und internationale Abkommen.


Ziele der Aktion fair spielt

Gemeinsam mit Partnerorganisationen in Europa und in Asien setzt sich die Aktion fair spielt für die Beachtung der Menschenrechte und grundlegender Arbeitsnormen in der Spielzeugindustrie ein.

Deshalb fordert die Aktion fair spielt die Spielzeughersteller und den Handel in Deutschland dazu auf, ihre Verantwortung zu übernehmen und für menschenwürdige Arbeitsbedingungen in den Spielzeugfabriken zu sorgen. Das können sie tun, indem sie den Verhaltenskodex des Weltverbandes der Spielwarenindustrie (ICTI) glaubwürdig und transparent umsetzen und das auch von ihren Lieferanten verlangen. In einer laufend aktualisierten Firmenübersicht informiert die Aktion fair spielt darüber, welche Unternehmen sich beteiligen – und welche nicht.

<Zur fair spielt-Firmenliste

Außerdem setzt sich die Aktion fair spielt dafür ein, dass der ICTI-Kodex in den Fabriken wirksam, glaubwürdig und transparent umgesetzt wird. Dazu gehört auch, dass die Arbeiterinnen und Arbeiter an der Umsetzung des Kodexes und an der Kontrolle der Fabriken beteiligt werden. Der Weltverband muss außerdem darüber berichten, welche Markenfirmen den Kodex umsetzen und welche nicht. Nur so haben Verbraucherinnen und Verbraucher die Möglichkeit, das auch bei ihren Kaufentscheidungen zu berücksichtigen.

<Mehr über den ICTI-Kodex

 aktion_fair_spielt_2010_spielzeug_verantwortlich_einkaufen.pdf
 Flyer zum Downloaden





Pädagogische MitarbeiterInnen

Ein kleines bisschen Denkfabrik
Die Arbeitsgruppe der Pädagogischen Mitarbeiter

Eine Denkfabrik ist eine Expertengruppe, die gemeinsam Konzepte oder Strategien entwickelt, Debatten fördert und die Ergebnisse ihrer Arbeit an Entscheidungsträger und die interessierte Öffentlichkeit vermittelt.
Insofern ist die GEW-Arbeitsgruppe der pädagogischen Mitarbeiter auch eine Denkfabrik: eine Runde, die ihre Arbeitssituation reflektiert und versucht, eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen herbeizuführen.
Die AG besteht seit Einführung des Modellversuches „Verlässliche Grundschule“ im Schuljahr 2000/2001. Schon nach der ersten Personalversammlung der gerade eingestellten pädagogischen MitarbeiterInnen war absehbar, dass die Integration dieser Berufsgruppe in den Bremer Schulbetrieb reichlich Konfliktstoff bieten wird. Der Vorschlag, ein Forum der Orientierung, Beratung und Selbsthilfe zu bieten, kam von Teilnehmern der PV und wurde schnell umgesetzt. Die GEW bot Unterstützung und einen Platz in ihren Räumen in der Löningstraße.



Personalrat Schulen | Emil-Waldmann-Straße 3 | 28195 Bremen

Seitdem treffen sich regelmäßig KollegInnen in unterschiedlicher Besetzung (die Arbeitsgruppe hat 35 Mitglieder), um ihren Beitrag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen der pädagogischen MitarbeiterInnen zu leisten. Kollegialer Austausch innerhalb der Arbeitsgruppe, kontinuierliche Kontakte zu GEW-Mitgliedern im Personalrat-Schulen und Vorbereitung der Beschlüsse der Personalversammlungen haben die erfolgreiche Arbeit des Personalrats unterstützt:

  • Der zweite Ausbildungsgang zum/r staatlich anerkannten ErzieherIn startet im Herbst;
  • PM haben Anspruch auf Teilnahme an allen kostenfreien Fortbildungskursen im LIS;
  • PM haben ein Recht auf Stundenaufstockung vor Einstellung neuer MitarbeiterInnen;
  • Eine Broschüre „Arbeitsplatz Schule“ für PM wurde erstellt.

Die Arbeitsgruppe ist offen für alle Pädagogischen MitarbeiterInnen, unabhängig vom Arbeitgeber.
Jeder Kopf, der denken will, ist willkommen!

Traumjob ErzieherIn...

Die Tätigkeits- und Berufsfelder von Erzieherinnen und Erziehern sind sehr vielfältig. Sie arbeiten in Kinderkrippen, Kindergärten, Horten, Schulen (insbesondere Ganztagesschulen), Behinderteneinrichtungen sowie Einrichtungen der Jugendhilfe (Heime) und Freizeiteinrichtungen und teilweise auch in Krankenhäusern oder auch in der Altenarbeit.

Jetzt können Sie online einen kleinen Vorgeschmack auf den neuen Kurzfilm der GEW "Traumjob Erzieherin" erhalten. Der 15minütige Dokumentarfilm gibt Einblicke in die tägliche Arbeit von Erzieherinnen



Traumberuf Schulsozialarbeit

Seit 30 Jahren gibt es Schulsozialarbeit. Zunächst an Gesamtschulen, später auch an Hauptschulen und beruflichen Schulen. Man weiß, dass ihre Arbeit wichtig ist. Aber was sozialpädagogische Arbeit an Schulen sein kann, wenn man sie richtig einsetzt, damit beschäftigen sich nur wenige Fachleute. Der Film gibt in 15 Minuten Einblicke in die Arbeit.

Mehr...



Bildungsdokumentationen



Publikationen aus den
Bereichen:
Kindertagesstätte
und
Jugendhilfe

GEW-Buch: Bildung sichtbar machen. Von der Dokumentation zum Bildungsbuch

In nahezu allen Bildungsplänen für Kindertagesstätten wird verlangt, Bildung zu beobachten und zu dokumentieren. Wie kann das geschehen? Wie kann man Bildung sichtbar machen?
Ein Team von Autorinnen und Autoren aus dem »Gesprächskreis Bildungsbuch« der GEW ist dieser Frage nachgegangen: Bernhard Eibeck skizziert den Werdegang der Bildungsbuch-Idee und markiert sechs Leitsätze. Das Bildungsbuch soll das Lern-Buch des Kindes sein, Ressourcen fördern und Perspektiven eröffnen, Transparenz im Team schaffen, die Beziehungen zu den Eltern verbessern, die Kompetenzen der Erzieherinnen stärken und gute Voraussetzungen für den Übergang in die Schule schaffen.



Hans Rudolf Leu · Katja Flämig
Yvonne Frankenstein · Sandra Koch
Irene Pack · Kornelia Schneider · Martina Schweiger
Bildungs- und Lerngeschichten
Bildungsprozesse in früher Kindheit
beobachten, dokumentieren und unterstützen
Mit DVD und CD, vierfarbig

ISBN: 978-3-937785-67-7
24.90 Euro

Kinder erkunden von Geburt an ihre Umwelt und lernen sie durch ihre vielfältigen Aktivitäten und den Austausch mit Anderen kennen und verstehen. Damit sie dabei professionell begleitet und wirksam unterstützt werden können, müssen Fachkräfte diese Lernprozesse sorgfältig wahrnehmen und deuten können. Mit den »Bildungs- und Lerngeschichten« wurden in einem Projekt des Deutschen Jugendinstituts Materialien entwickelt, um diese Prozesse im pädagogischen Alltag zu beobachten, zu dokumentieren und zu unterstützen. Das Projekt setzt an den Stärken und Kompetenzen jedes einzelnen Kindes an und bezieht sowohl die Kinder als auch ihre Eltern mit ein. Dem Verfahren liegt das Konzept der Lerndispositionen zugrunde, das von Margaret Carr in Neuseeland entwickelt wurde. Mit den Lerndispositionen wird eine Sicht auf Lernen eröffnet, die den eigenen Beitrag des Kindes und die Bedeutung der situativen Bedingungen für sein Lernen gleichermaßen berücksichtigt.

Norbert Huhn und Kornelia Schneider erkunden die Interessen von Kindern am Dokumentieren und plädieren dafür, Bildung im Dialog mit Kindern sichtbar zu machen. Der Alltag erscheint uns oft unspektakulär, routiniert und ist doch gleichzeitig unverwechselbar einmalig und augenblicklich.
Vier Momentaufnahmen von Gesine Kulcke aus der Praxis zeigen Kita-Teams, die sich auf den Weg gemacht haben, Bildungsspuren von Kindern festzuhalten.
Strukturelle und konzeptionelle Voraussetzungen für Fachkräfte und Träger stehen im Mittelpunkt des Beitrages von André Dupuis.
Roger Prott klärt die rechtliche Situation, in die Dokumentationen eingebettet sind und spürt offenen Fragen nach, die das Bildungsbuch von anderen Dokumentationsformen unterscheiden. – Dieses Buch fordert Sie auf, am Experiment Bildung teilzunehmen.

142 Seiten, mit vielen Fotos
ISBN 3-937785-41-8
14,90 Euro

Das Buch ist über den Verlag Das Netz, Wilhelm-Kuhr-Straße 64, 13187 Berlin,
E-Mail: service [at] verlagdasnetz.de,
oder über den örtlichen Buchhandel zu beziehen.

SpielLandschaftStadt



SpielLandschaftStadt e.V.
Horner Heerstr. 19,
28359 Bremen
www.spiellandschaft-bremen.de
Ansprechpartnerin:
Elke Schünemann
Tel.: 0421 – 242 895 50
Fax: 0421 – 242 895 52
E-Mail-Adresse

  • Ihre Kinder haben zu wenig Platz, um sich draußen richtig auszutoben?
  • Sie wollen ihren Schulhof, einen Spielplatz oder das Kindergartengelände verändern?
  • Sie interessieren sich einfach für Kinder, die in einer Großstadt aufwachsen?

Dann sind Sie bei SpielLandschaftStadt genau richtig:

SpielLandschaftStadt führt die Gemeinschaftsaktion "SpielRäume schaffen" durch (eine Kooperation zwischen dem Deutschen Kinderhilfswerk e.V. und dem Senator für Jugend in Bremen)
Vorträge und Seminare rund um die Themen Spielen und Bewegung richten sich an Eltern, ErzieherInnen, LehrerInnen, PlanerInnen und alle, die mit Kindern arbeiten oder leben.
Sie bekommen Infos, Beratung und Finanzierungshilfen, wenn Sie neue Spielräume für Kinder in Bremen schaffen wollen.
 
Weiterbildungskalender Winter-Sommer 2011/2012



Einheitliches Grundstudium aller pädagogischen Professionen

„Kinder und Jugendliche im 21. Jahrhundert professionell begleiten –
Für eine gemeinsame Pädagogenausbildung“

Der GEW Workshop in Eisenach (3. bis 5. März 2006 ) hat deutlich gemacht, dass schon an vielen Stellen an einer Veränderung der Ausbildung der Fachkräfte im Elementar- und Primarbereich gearbeitet wird. Festgestellt wurde eine große Vielfalt von Studiengängen, die jedoch die Absicht des Bologna Prozesses einer besseren Verzahnung des Bildungswesens nicht erkennen lassen.
 
Die GEW beteiligt sich schon seit Jahren aktiv an der Diskussion um eine gemeinsame Pädagogenausbildung auf Hochschulniveau und möchte sich an der konkreten Umsetzung eines noch zu entwickelnden Modells beteiligen. Die Einarbeitung in den laufenden Diskussionsprozess ist mühsam, da an sehr vielen Stellen Einfluss genommen wird. Bislang diskutieren viele Beteiligte in ihren angestammten Fachgruppen und entwickeln aus ihrer Sicht Vorschläge. Die Stärke der GEW kann in einer Vernetzung liegen, so dass quer über die Fachgruppen an einem gemeinsamen Konzept gearbeitet werden kann.

Zur Konzeption einer gemeinsamen Ausbildung von Pädagoginnen und Pädagogen an Hochschulen trafen sich in Eisenach Anfang März 2006 Kolleginnen und Kollegen verschiedener Bundesfachgruppen der GEW, um die bildungspolitischen Reformpositionen des GEW -Gewerkschaftstages vom 26. April 2005 in erste Konkretisierungen münden zu lassen. Am Workshop beteiligt waren Mitglieder verschiedener Bundesländer, der AG Jugendhilfe und Sozialarbeit, der Bundesfachgruppe Grundschulen, der Fachgruppe Berufliche Schulen, der Bundesfachgruppe Hochschule und Forschung, der AG Lehrerbildung und des GEW Hauptvorstandes mit u.a. Marianne Demmer um erstmals die Schnittstellen für eine gemeinsame Pädagogenausbildung auszuloten und um Eckpfeiler für die Konzeption einer gemeinsamen Ausbildung zu entwickeln.

 GEW-Workshop2006.pdf
 Bericht vom GEW Workshop
vom 3. bis 5. März 2006
in Eisenach
(vollständiger Bericht
zum Downloaden)

Annette Jaspers
SZ Neustadt – BS
Fachoberschule für Gesundheit und Soziales

Gisela Koeppel
SZ Neustadt – BS
Fachschule für Sozialpädagogik


Dr. Ulrike Graf gibt Impressionen aus der Arbeitsgruppe „Der gemeinsame Blick auf das Kind“ im Rahmen einer bundesweiten TransKiGs – Tagung im Juni 2007 in Ludwigsfelde zum Thema
„Jenseits der Systemgrenze – Strategien zur Steigerung der Anschlussfähigkeit zwischen Elementar- und Primarbereich durch Beobachtung und Dokumentation von Bildungsverläufen“.
In dieser Arbeitsgruppe ging es darum, den gemeinsamen Bildungsbedarf beider Professionen zu ermitteln.


 impressionen_aus_der_AG_systemuebergreifendes_Professionswi_.pdf
 

Diana Wenzel (Arbeitsgebiet Elementar- und Grundschulpädagogik) und Natascha Korff (Arbeitsgebiet Inklusive Pädagogik) besuchten im Rahmen der „Lifelong Learning Programme – Dozentenmobilität“ die Hochschule Halmstad in Schweden. Von dort berichten sie über ihre Eindrücke aus dem Bereich der gemeinsamen Ausbildung von ElementarpädagogInnen und GrundschullehrerInnen und aus der Praxis


 Wenzel_Bericht_Schweden.pdf
 

Kinderarmut

 Armutsbericht2005.pdf
 Schwerpunkt Armut und Bildung
Arbeitnehmerkammer Bremen

 Zusammenfassung_AWO-Studie.pdf
 Zukunftschancen für Kinder!? –
Wirkung von Armut
bis zum Ende der Grundschulzeit
Zusammenfassung des Endberichts
der 3. Phase der AWO-ISS-Studie

 Klemm-Studie.pdf
 Bildungsausgaben in Deutschland:
Status quo und Perspektiven
Prof. Dr. Klaus Klemm



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Arbeitsschutz für ErzieherInnen

Die GEW hat jetzt die vom Arbeitsschutzexperten Prof. Dr. Bernd Rudow erstellte Studie "Belastungen und der Arbeits- und Gesundheitsschutz bei Erzieherinnen" vorgestellt.
Es ist die erste Studie dieser Art in Deutschland.

 Arbeitsschutz ErzieherInnen Kurzfassung.pdf
 

 Arbeitsschutz ErzieherInnen Ergebnisse.pdf
 

Fachgruppe sozialpädagogische Berufe

Wozu die Überforderung, Vereinzelung und der Frust...?

Die gute Nachricht für KollegInnen: Fachgruppe Sozialpädagogische Berufe
Die Bremer GEW bietet euch die Chance, eure Interessen gemeinsam mit vielen anderen zusammen zu vertreten.
Dies ist angsichts der politischen Kürzungsvorhaben notwendiger denn je, wenn wir im Interesse der Kinder pädagogische Qualität bei gleichzeitiger Verbesserung unserer Arbeitsbedingungen erreichen wollen.
In unserer Fachgruppe arbeiten KollegInnen aus sozialpädagogischen Einrichtungen trägerübergreifend und auch den Schulen gemeinsam, z.B. an Fragen des Übergangs vom Kindergarten in die Schule oder der Zusammenarbeit von Hort, Betreuungsprojekten, Grund- und Sonderschule.
Der Sicherung verbesserter Arbeitsbedingungen aller dort Beschäftigten widmen wir die gleiche Aufmerksamkeit wie unserem Anliegen, ein ganzheitliches Verständnis von Bildung als lebenslangen Prozess gesellschaftlich und auch in unserer Gewerkschaft zu verankern.

Wir fordern für unsere berufliche Praxis:
Hohe Qualität und Professionalität im Interesse der Kinder und Jugendlichen verbunden mit zuverlässigen und gerechten Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten.

Wir bieten unseren KollegInnen:
*Gewerkschaftliche Arbeit zur Verbindung gemeinsamer Ideen für fortschrittliche Pädagogik mit wirksamer, demokratischer Interessenvertretung in allen Einrichtungen!
* Demokratische Entscheidungsstrukturen
* aktuelle Informationen
* kompetente Beratung
* zuverlässige und konsequente Vertretung bei allen beruflichen Fragen!

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  • Fachgruppe Sozialpädagogische Berufe
    Kontakt: Christian Gloede
    tele: 0421-33764-34
    email: gloede-noweck [at] gew-hb.de
  • Die Fachgruppe trifft sich unregelmäßig dienstags um 19.30h
    Infos über die nächsten Termine in der GEW-Geschäftstelle

Dieses Plakat ist in der Geschäftsstelle der GEW erhältlich!



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