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| Über 1200 Lehrkräfte waren am 21.11. zum Kulturzentrum Schlachthof gekommen, um die Ausführungen der neuen Bildungssenatorin anzuhören und anschließend für eine Gehaltsanpassung für die Beamtinnen und Beamten zum 1. Januar zu demonstrieren.
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| Personalversammlung
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| Die Personalversammlung vor Beginn der Demonstration war mit über 1200 Beschäftigten die teilnehmerstärkste Nachmittags-PV seit vielen Jahren. Als Folge des großen Andrangs mussten hunderte TeilnehmerInnen bis zum Beginn der Demonstration vor dem Versammlungsort ausharren, was GEW und Personalrat ausdrücklich bedauern. Allerdings war für den Zeitpunkt kein anderer Veranstaltungsort in angemessener Entfernung zum Marktplatz verfügbar. Frau Jürgens-Pieper kündigte die Wiedereinführung der Altersteilzeit für verbeamtete Lehrkräfte an, allerdings mit einem gegenüber 1999 bedeutend verschlechterten Modell. Aufgrund der Kürze und des Verlaufs der Personalversammlung konnte nicht ausführlich über die neue Altersteilzeitregelung informiert und diskutiert werden. (Siehe hierzu die Mitteilung des Personalrats ) In seiner Einleitung hatte Hajo Kuckero als Personalratsvorsitzender konkrete Entlastungsmaßnahmen für die Lehrkräfte eingefordert. Er machte deutlich, dass es hierbei nicht nur um die Altersteilzeit geht, sondern auch um Entlastungsstunden für neue Aufgaben, die vorangegangene Personalversammlungen gefordert hatten und für die der Personalrat einen Initiativantrag gestellt hatte. Das Schlichtungsverfahren hierzu soll jetzt wieder aufgenommen werden.
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| Demonstration auf dem Marktplatz
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| Über 5000 Beschäftigte aus dem bremischen öffentlichen Dienst haben anschließend gegen eine Abkopplung Bremens bei der Beamtenbesoldung vor der Bürgerschaft demonstriert. Senat und Bürgerschaftsabgeordneten wurde eindrucksvoll klar gemacht, dass wir uns nicht kampflos mit der Rotstiftpolitik auf unsere Kosten zufrieden geben. So lange noch keine endgültigen Entscheidungen getroffen sind, ist es wichtig, weiter Druck auf die politisch Verantwortlichen auszuüben. Dazu ist das Engagement aller Kolleginnen und Kollegen notwendig. Eine erste Möglichkeit dazu besteht in einer Beteiligung an der Aktion „Schreib eine E-Mail an Bürgerschaftsabgeordnete“.
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