| am 27. Februar wird auch der neue Personalrat der Universität Bremen gewählt. | |
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| Zu dieser Wahl tritt die GEW mit einer eigenen Liste „Offene Liste Wissenschaft/GEW“ an.
Das sind unsere Kandidatinnen und Kandidaten:
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| Die KandidatInnen:
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| - 1. Christine Rodewald
Fremdsprachenzentrum - 2. Ulrich Meseck
Fachbereich 9 - 3. Andreas Schlegel
Fachbereich 5 - 4. Diana Wenzel
Fachbereich 12 - 5. Martin Schraven
Fachbereich 9
| - 6. Maren Wiegand-Kottisch
Fachbereich 7 - 7. Nina Dörr
Fachbereich 5 - 8. Ralf Streibel
Fachbereich 3 - 9. Katy Roseland-Müller
Fachbereich 7 - 10. Janet Lynn Sutherland
Fachbereich 10
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| Das wollen wir im Personalrat anpacken:
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| - Einsparungen und die neuen Studienstrukturen haben bei vielen MitarbeiterInnen zu extrem hohen Belastungen geführt.
Wir wollen im und über den Personalrat diese Belastungen transparent machen und dazu beitragen, sie auf ein angemessenes Maß zurückzuführen. - Föderalismusreform, Aufhebung des Hochschulrahmengesetztes und der neue Tarifvertrag der Länder erfordern in den nächsten Jahren verstärkt Verhandlungs- und Entscheidungsprozesse vor Ort mit Konsequenzen für die Beschäftigten.
Wir wollen im Personalrat dabei mitwirken, dass diese Konsequenzen nicht zu Lasten aller Beschäftigten oder einzelner Beschäftigtengruppen gehen - Als „Offene Liste Wissenschaft/GEW“ gilt unseres spezielles Augenmerk natürlich auch den besonderen Arbeitsbedingungen des wissenschaftlichen Personals.
Wir wollen im Personalrat mit dafür sorgen, dass z.B. LektorInnen und Lehrkräfte für besondere Aufgaben Arbeitsbedingungen vorfinden, die ihnen wieder eine solide wissenschaftliche Fundierung ihrer Lehre erlauben und sie Anspruch auf eine angemessene Bezahlung erhalten; Wissenschaftliche MitarbeiterInnen im Rahmen ihrer Arbeitsverhältnisse ausreichend Zeit für die eigene Qualifikation haben und dabei anständig betreut werden; JuniorprofessorInnen bei Vorliegen entspr. Voraussetzungen dauerhaft übergeleitet werden. - Die nächsten Jahre werden auch für die Weiterentwicklung der Universität Bremen von entscheidender Bedeutung sein. Wissenschaftliche Ausbildungsstätte für Viele oder Forschungsuniversität für eine Elite – das könnte eine der zu diskutierenden Alternativen sein.
Wir wollen uns über den Personalrat an dieser Diskussion über die weitere Entwicklung der Universität im Interesse aller MitarbeiterInnen beteiligen. - Natürlich werden wir das tun, was zum Kerngeschäft jeder Personalratsarbeit gehört.
Wir wollen uns als Mitglieder des Personalrates bei individuellen Konflikten und Problemen am Arbeitsplatz intensiv um Hilfestellungen und tragfähige Lösungen für die Kolleginnen und Kollegen kümmern.
Anspruchvolle Aufgaben – wir wollen uns ihnen stellen „Offene Liste Wissenschaft/GEW“
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