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12.12.2005 GEW sieht sich bestätigt in ihrer Ablehnung der „Bildungs-GmbH“ und fordert sofortige Auflösung!

Die jüngsten Äußerungen der SPD und des neuen Bürgermeisters Jens Böhrnsen zur „Bildungs-GmbH“ und ihrer möglichen Abschaffung werden von der GEW Bremen begrüßt.
„Die Ablehnung durch die betroffenen Personalräte und Gewerkschaften hat sich bestätigt. Wer die Schulen und ihre Verwaltung privatisiert, handelt verfassungswidrig“, erklärte die GEW bereits im Juni 2004, sich stützend auf ein Rechtsgutachten von Prof. Sterzel.

„Diese GmbH war darüber hinaus weder wirtschaftlich, noch hat sie zu einer besseren Schule beigetragen“, erklärte Landesvorstandssprecher Christian Gloede-Noweck. „In Wirklichkeit ging es nur darum, weggekürzte Haushaltsgelder auf anderem Wege zu beschaffen, um einen Schattenhaushalt“, betonte er. Dieses Konstrukt sei nicht aufgegangen, sondern hätte lediglich ineffiziente Geschäftsführerkosten verursacht.

Die Verantwortlichen in Deputation, Senat und Bürgerschaft sollten diesem Spuk ein schnelles Ende machen, die Gesellschaft gehöre sofort aufgelöst!

Christian Gloede-Noweck, Bernd Winkelmann
Landesvorstandssprecher

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