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Aktuelles Aktuelle Infos Infoarchiv 2005 09.06.2005 Bremer Sozialforum | ||||||
| 09.06.2005 Bremer Sozialforum | ||||||
| Unter dem Motto "Eine andere Welt ist möglich, ein anderes Bremen auch" findet vom 17. bis 19. Juni das erste Bremer Sozialforum in den Räumen des Kulturzentrums Lagerhaus, Schildstraße 12-19, 28203 Bremen statt. | ![]() | |||||||||||||
Hier soll zunächst die so genannte Bremer Sanierungspolitik und deren Folgen analysiert und in den Zusammenhang der Globalisierung gestellt und Alternativen erarbeitet werden. Die Idee des Sozialforums ist es, den unterschiedlichsten Meinungen Raum zu geben. Durch den Prozess der Auseinandersetzung soll ein Konsens gesucht und die Vernetzung der Initiativen, Organisationen und Interessierten ermöglicht werden, ohne die Differenzen zu negieren. Freitag- und Samstagabend wird jeweils ein großes Plenum stattfinden. Mit Themen "wie viel Markt verträgt die Demokratie" und "Solidarität versus Neoliberalismus" werden Vorträge von Experten gehalten und anschließend diskutiert. Zahlreiche Bremer Initiativen und Organisationen u.a. die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), bieten unter anderem zu den Themen Wirtschaftspolitik, Bildung, Umweltschutz, Hartz IV, Armut in Bremen Workshops an. Kulturschaffende und Künstler beteiligen sich in Parallelveranstaltungen. Für die Abende sind Konzerte und Feten geplant. Unter dem Motto "Die Stadt gehört uns" wird es am Samstagnachmittag ist um 15 Uhr eine Demonstration geben. Weitere Informationen: http://www.bremer-sozialforum.de
| ![]() Die GEW beteiligt sich am 18. Juni um 17 Uhr (MedienCoop) mit dem Workshop Privatisierte Bildung: Dumm gelaufen? Schlaue Wege aus der Globalisierungsfalle In diesem Workshop sollen die Folgen des Zusammenhangs von Bildung und Globalisierung auf globaler wie auf regionaler Ebene deutlich werden. Gemeinsam sollten Ansätze von Alternativen zur Privatisierung entwickelt bzw. bestehende Alternativkonzepte allgemein und für das Land Bremen überprüft werden. Dabei könnte die Spannweite der Diskussionen von der Finanzierung bis zur Frage nach radikaler Systemwandlung in der Bildung reichen. Mit Jürgen Burger (GEW), Gabriele Schmidt (Studentin), Thomas Fritz (attac, angefragt) Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, attac | |||||||||||||