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Aktuelles Pressemitteilungen Archiv der Pressemitteilungen 2012 17.02.2012 Bremer Lehrkräfte fordern im Landes... | ||||||
| 17.02.2012 Bremer Lehrkräfte fordern im Landeshaushalt höhere Bildungsausgaben | ||||||
| 1500 Teilnehmer_innen bei der Personalversammlung der Lehrkräfte am letzten Mittwoch im Pier 2 | ||||||||||||||||||
| Die über 1500 Teilnehmer der heutigen Personalversammlung der Lehrkräfte haben sich in die Debatte um den Bremer Landeshaushalt eingebracht. Sie fordern in einem von den GEW-SpitzenkandidatInnen zur Personalratswahl vorgelegten und mit großer Mehrheit gefassten Beschluss die erhebliche Erhöhung des Bildungsetats, um eine gute Schule zu ermöglichen. Zusätzliche Personalmittel sind für die Reduzierung der Unterrichtsverpflichtung notwendig, um
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"learning by burning..." Redebeitrag von Wilfried Meyer auf youtube
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Außerdem ist die Erhöhung der Sachmittel notwendig für
GEW-Stadtverbandssprecher Harry Eisenach rief seine KollegInnen im Rahmen der Haushaltsdebatte zur Teilnahme an weiteren gemeinsamen Aktivitäten mit dem Bremer Bündnis für Bildung sowie mit den anderen Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes auf. Die Gewerkschaften ver.di, GdP und GEW führen am 22. Februar 2012 von 13 bis 14 Uhr vor der Bürgerschaft eine gemeinsame Aktion zu den geplanten Personalkürzungen im öffentlichen Dienst durch. [mehr...] Stadtverbandsvorstandssprecher Harry Eisenach Christian Gloede GEW Stadtverband Bremen | Bahnhofsplatz 22-28 | 28195 Bremen tele 0421-33764-0 | fax 0421-33764-30 | email info (at) gew-hb.de Ansprechperson: Harry Eisenach Tel.: 017650176909 | ||||||||||||||||||
| Schluss mit der Rotstiftpolitik – Mehr Geld für gute Schule! | ||||||||||||||||||
| Einstimmiger Beschluss der Personalversammlung der Lehrkräfte am 15.02.2012 Einerseits versprechen alle politischen Parteien, dass die Bildung verbessert wird. 2008 haben die Kanzlerin und die Ministerpräsidenten in Dresden eine erhebliche Erhöhung der Bildungs- und Wissenschaftsausgaben auf 10 % des Bruttoinlandsprodukts bis 2015 angekündigt. Andererseits werden die Staatsausgaben verringert. In Bremen will die rot-grüne Koalition die öffentlichen Ausgaben reduzieren, damit bis 2019 die „Schuldenbremse“ eingehalten wird. Das soll in erster Linie durch die Kürzung der Personalkosten erfolgen. Für 2012 und 2013 erfolgt dies durch den Wegfall der Personalmittel für die Schulentwicklung und die Fortsetzung der Kürzungen in der gymnasialen Oberstufe. SchülerInnen, Eltern, Studierende und PädagogInnen protestieren gemeinsam im „Bremer Bündnis für Bildung“ gegen diese Kürzungen in den Schulen und fordern mehr Geld für die Bildung. Die Personalversammlung der Lehrkräfte fordert die Erhöhung des Bildungsetats und die Rücknahme der bereits beschlossenen Kürzungen. Die Schulen benötigen zusätzliche Personalmittel für
Außerdem müssen die Sachmittel erhöht werden für
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