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Pfad zur Seite:Startseite - Startseiten-News - 01.12.2011 Bildungsfinanzierung

01.12.2011 Bildungsfinanzierung

Schluss mit den Bildungskürzungen | Alternativen sind möglich!
Neue Broschüre zum Thema Bildungsfinanzierung

Die Haushaltsnotlage Bremens ist das alternativlose Argument des Senats, wenn es um die angekündigten Bildungskürzungen geht. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme der Situation an den Bremer Schulen analysiert eine neue Broschüre des GEW Stadtverbandes Bremen die Finanzsituation des Bundeslandes und zeigt Alternativen auf. Die von Jürgen Burger erarbeitete 16-seitige Broschüre zeigt, dass nur eine Altschuldenregelung und die Verbesserung der Einnahmen den Bremer Haushalt sanieren können. Statt die öffentlichen Haushalte und Leistungen (und damit auch die Bildungschancen der Bremer
Kinder) kaputt zu sparen, sollte die neue Landesregierung zusammen mit anderen notleidenden Ländern und Kommunen für eine bessere Finanzausstattung kämpfen.


Broschüre als Download:

 Schluss_mit_den_Bildungskuerzungen_2011.pdf
 Broschüre zum Downloaden

oder erhältlich über die Geschäftstelle

GEW Bremen | Bahnhofsplatz 22-28 | 28195 Bremen
im DGB-Gebäude
tele 0421-33764-0 | fax 0421-33764-30
email info(at) gew-hb (Punkt) de

Hier anklicken!

Seitenabschnitte:
Impulsreferat | Prof Dr Mechthild Schrooten
Steuerkonzept der GEW
Hintergrund

Impulsreferat | Prof Dr Mechthild Schrooten

Prof Dr Mechthild Schrooten
(Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik/Hochschule Bremen)

Bremer Finanzpolitik und Alternativen | Referat und Diskussion

Im Rahmen des Bremischen Gewerkschafttages der GEW
am Mittwoch 9. November 2011



Impulsreferat:

 SchrootenVort.pdf
 Schuldenkrise und Schuldenbremse
Mechthild Schrooten

 

Steuerkonzept der GEW






"Der Staat hat kein Ausgaben-, sondern ein Einnahmenproblem", analysiert GEW-Vorsitzender Ulrich Thöne angesichts der anhaltenden Diskussion um die Finanzierung dringend notwendiger öffentlicher Ausgaben für Bildung, Arbeit, Umwelt und Soziales. Das steuerpolitische Konzept der GEW sieht eine umfassende und solidarische Reform des Steuersystems vor, die dem Staat mehr als 75 Milliarden Euro jährlich zusätzlich einbringen würde.

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Downloads

 2011_Steuer-konzeptGEW.pdf
 GEW:
Steuerkonzept |
solidarisch und effektiv

 

Hintergrund

Viel zu viele Menschen werden in dieser Gesellschaft ausgegrenzt – häufig eine Folge mangelnder Bildung oder schlechter Ausstattung der Bildungseinrichtungen. Beispielsweise leben in Deutschland 7,5 Millionen funktionale Analphabeten im erwerbsfähigen Alter, sie können nicht ausreichend lesen und schreiben, um ihren Platz in dieser Gesellschaft zu finden. Gleichzeitig hangeln sich nahezu 90 Prozent junger Nachwuchswissenschaftler jahrelang durch befristete Teilzeitjobs – immer am Rande zum Prekariat.

 EuW_07_08_2011.pdf
 Bildungsausgaben und Bedarf
Mehr Geld für mehr
Chancengleichheit!
(Zeitschrift der GEW mit dem
Schwerpunbkt Bildungschancen)



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