| von Jürgen Burger | |
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| Die Rolle der Berufsbildenden Schulen ist in der gegenwärtigen öffentlichen Debatte über das zukünftige Bremer Schulsystem wenig im Blickfeld. Dabei umfasst dieser Sektor mit 27000 SchülerInnen im Lande Bremen (davon 18400 in Teilzeit) mehr als ein Viertel der gesamten SchülerInnenschaft. Das Spektrum reicht vom Beruflichen Gymnasium über das Duale System bis hin zum „Profil B“, dem neuen Bildungsgang für HauptschülerInnen in der 9. und 10. Klasse.
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| Wir haben Berichte und Stellungnahmen aus den beiden Fachgruppen gesammelt, die sich mit den Umbrüchen in den Berufsbildenden Schulen befassen.
- Stehen uns durch die Planungen auf EU-Ebene ähnlich gravierende Veränderungen bevor, wie sie die Universitäten durch die Einführung der Bachelor/Master-Studiengänge erleben?
- Was sind die Vorteile der im Lande Bremen bestehenden Oberstufenzentren und was kommt auf Berufsschulen zu, wenn diese wieder getrennt werden sollten
- Was bedeutet „Durchlässigkeit“ praktisch?
- Ist die „Lehrstellenlücke“ tatsächlich geschlossen, wie es in der Presse zu lesen war?
- Wie ist der Stand in Bezug auf die „Regionalen Berufsbildungszentren“?
- Welche ersten Erfahrungen aus dem „Profil B“ sind zu beachten, wenn es um die laut Schulentwicklungsplan vorgesehene „Werkschule“ geht?
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| Wir hoffen, dass die Berichte und Einschätzungen gerade für die KollegInnen an den allgemeinbildenden Schulen einen kleinen Einblick geben, was nach der 10. bzw. 12/13. Klasse auf ihre SchülerInnen zukommt.
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