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Publikationen BLZ BLZ Archiv BLZ September 2009 16.09.2009 Außer Spesen nichts gewesen! | ||||||
| 16.09.2009 Außer Spesen nichts gewesen! | ||||||
| Die Ergebnisse sind da! Befragung zu psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz Schule jetzt abgeschlossen von Erich Breiter (Personalrat Schulen) | ||||||||||
| Zunächst eine gute Nachricht: Mehr als 1500 Lehrkräfte, das entspricht ca 25% haben an der online Befragung zu psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz Schule teilgenommen. Das ist in anbetracht der bekannten Belastungen und der Flut von anderen mehr oder minder sinnvollen Abfragen durch die Behörde ein sehr gutes Ergebnis, mit dem beim weiteren Vorgehen auch von unserer Seite aus überzeugend argumentiert werden kann! Die Gesamtauswertung für Bremen liegt bisher nur der Behörde vor. Es ist davon auszugehen, dass sich die bisherigen Trends aus anderen Untersuchungen auch in Bremen widerspiegeln werden, als da sind:
Genaueres erfahren wir hoffentlich sehr bald von der Behörde, denn der Personalrat Schulen geht selbstverständlich davon aus, das die Ergebnisse zeitnah der interessierten Schulöffentlichkeit bekannt werden, allein um Spekulationen vorzubeugen. Für die Einzelschule ist die Schulöffentlichkeit bereits Wirklichkeit, denn die schulspezifischen Ergebnisse sind allen Schulen bereits im Juni 2009 in Papierform und als CD zugegangen. Jetzt kommt es darauf an, die Ergebnisse in der Schule zu diskutieren und in einem offenen Verfahren geeignete Maßnahmen zur Verbesserung der Situation zu bestimmen und durchzuführen. |
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| Die Behörde steht hier in der Pflicht, die erhobenen Daten entsprechend auszuwerten. Die Ergebnisse dürfen keinesfalls in den Schubladen verschwinden! So erwarten wir von der Behörde:
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| Flankierende Maßnahmen wie Fachtagungen, Fachberatungen und Fachfortbildungen oder ein Gesundheitsfachtag für alle Bremer Schulen machen Sinn. Auch hier ist u.a. die Behörde gefragt. Um all dies zeitnah umzusetzen, fordert der Personalrat Schulen für das weitere Vorgehen einen konkreten Stufenfahrplan, der wie folgt aussehen könnte:
All dies ist natürlich kein Selbstläufer! Es bedarf erstens des politischen Willens der Bildungssenatorin der Untersuchung auch Taten folgen zu lassen und zweitens, noch viel wichtiger, unseres Engagements in eigener gesundheitlicher Sache, denn nur wir können der Motor für die konkreten Verbesserungen vor Ort sein, d.h.: Seid neugierig, fragt nach, nutzt die Ergebnisse, um Verbesserungen zu fordern und durchzusetzen! Sorgt dafür, dass es zum Schluss nicht heißt: Außer Spesen nichts gewesen! | ||||||||||