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16.06.2009 Alternativer Schulgesetzentwurf der Linken in der Bürgerschaft

Die Linke hat zur ersten Lesung des Schulgesetzes einen eigenen Entwurf eingebracht, der sich weitgehend mit den ursprünglichen Forderungen von GEW, ZEB und GSV im Schulentwicklungsausschuss deckt.
Hierzu schreibt Michael Mork als bildungspolitischer Sprecher für DIE LINKE im Landesvorstand Bremen u.a.:
„Wir brauchen ... eine komplette Neuausrichtung des gesamten Bremischen Bildungssystems, damit die Chancen des Einzelnen verwirklicht werden, für ökonomischen und sozialen Fortschritt in der Gesellschaft einzutreten und auch für die tief greifenden Umbrüche in der Lebens – und Arbeitswelt vorbereitet zu sein.
Folglich hat DIE LINKE auch in Bremen in der Schulpolitik von Anfang an konsequent und als einzige Partei „Eine Schule für alle“ von der ersten bis zur zehnten Klasse als Regelschule und damit ein sozial gerechtes Schulsystem gefordert.
Obgleich dies im auch im rotgrünen Koalitionsvertrag vereinbart wurde, geht der Senat diesen längst überfälligen Schritt nicht und hat sich der Elitelobby – allen voran der CDU – unterworfen. Die Regierung verspielt damit die gute Gelegenheit – und das ohne Not und trotz anders lautender wissenschaftlicher Erkenntnisse und PISA- bzw. Empfehlungen der OECD.
Nach Vorstellung der LINKEN wäre es jedoch selbstverständlich möglich gewesen, bis 2015 die Bremer Schullandschaft nachhaltig und erfolgreich umzubauen.“

Seitenabschnitte:

 Die_Linke_EINE_SCHULE_FUeR_ALLE.pdf
 Vollständige Stellungnahme
von Michael Mork
Bildungspolitischer Sprecher
für Die Linke im Landesvorstand
zum Downloaden

Der alternative Schulgesetzestext und der Artikel dazu sind zu finden unter:
www.dielinke-bremen.de/politik/arbeitsgruppen/ag_bildungspolitik/materialien/

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